ALPENCROSS NORD-SÜD

TerminTermine 2027 folgen
Dauer5 Tage
LevelEinsteiger bis Fortgeschritten
FahrtechnikS1-S2
KonditionMittel bis anspruchsvoll
Ortvon Nord nach Süd

Highlights

  • Pure Schweiz - Begegnung der Kantone ZH, SZ, ZG, UR und TI
  • Entdeckung der Trailperlen - auch unterhalb 1000 Meter!
  • Reduktion aufs Wesentliche - alles im Rucksack dabei!
  • Neue Route, mal was anderes als die übliche Alpenüberquerung West oder Ost

ab CHF 1'250

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Camp Informationen

Beschreibung

ALPENCROSS NORD-SÜD

Auf den Spuren des Gotthards - die Alpenüberquerung der anderen Art

Beim Transalp gibt es ja die bekannten West- und Ostvarianten. Schon mal daran gedacht, dies mitten durch die Schweiz zu machen, ohne gross Material?

Die Graveler machen es uns vor!

In heutigen Zeiten leben wir – seien wir mal ehrlich – im ‚Überfluss‘. Dem wirken wir nun etwas entgegen.

Im Alpencross Nord-Süd reduzieren wir uns bewusst auf das Wesentliche und cruisen von Nord nach Süd. Du wirst erstaunt sein. Ja, es geht auch mit weniger!

Auf vier Etappen erleben wir ‚pure Schweiz‘ und befahren Wege und Trails der Kantone ZH, SZ, ZG, UR und Tessin.

Aufgepasst Graubünden und Wallis – Flow gibt es nicht nur bei euch, wir lassen uns auch nicht lumpen. Ebenso gibt es unterwegs noch etwas Geschichtsunterricht!

Ready?

In a nutshell

Die Etappen

Camp-Charakter

Von flacheren Hügeln bewegen wir uns in immer mehr in die Alpenzüge, oft an Flussufern oder auch vorbei an Seen. Der Gotthard ist dabei der Riese, den es zu überqueren gilt. Wir lernen den Flow der Leventina kennen. Ich habe ihn gefunden. 

Überwiegend flowige All Mountain Trails, Wiesen, schmale Waldwege, Wiesenpfade, Wurzeln, Steine, auch mal Pedalier-Sektionen dabei, von allem etwas – ein Grinsen wird bleiben. Ab und an auch mal steilere Passagen, mit ‚E‘ aber kein Problem. Wenig Schiebepassagen, gute Fahrer fahren das Meiste.

Aufwärts
Abwärts
Walddosis
Zwischendurch auch mal etwas einfacher - ein paar KM haben wir ja noch

MTB-Empfehlung

Batterie-Mgmt.

 

  • vollgefedertes E-MTB (140-160mm)
  • absenkbare Sattelstütze
  • Reifenbreite ab 2.4 Zoll

 

  • Batterie ab 500 Watt
  • Je nach Tourenlänge/Höhenmeter empfiehlt sich eine Ersatzbatterie oder ein Schnellladekabel mitzunehmen
  • Entnehmbare Batterie vergrössert Flexibilität

Ort & Unterkunft

Wir übernachten entlang der Route in verschiedenen Hotels 

Links & Weiteres

In den Unterkünften bestehen teils Waschmöglichkeiten. Sei dir bewusst, dass du alles, was du mitnimmst, persönlich schultern musst. Ich empfehle daher maximal einen 30L- Rucksack. Wir wollen uns ja etwas reduzieren :-).

Reiseinformationen

Anreise
Karte
Abreise

 

  • Treffpunkt Bahnhof Thalwil um 9.00
  • In den Hotels bestehen teils Waschmöglichkeiten
  • Weitere Info erhältst du nach der Buchung

 

 

  • Individuelle Rückreise ab Bellinzona nach dem Frühstück

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Das erhältst du
Extras

Zielgruppe

Einstufung

Das Camp ist wie folgt eingestuft:

Welches Level bin ich eigentlich?

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Anfragen

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Tourenverlauf

Tag 1 – Thalwil – Stoos

Die erste Etappe führt uns flüssig vom Zürichsee durch den Sihlwald, von wo wir den Gotschalkerberg anpeilen. Ab da geht’s am Aegiersee vorbei. Nun steuern wir Moorgarten an – wer kennt die bekannte Schweizer Schlacht nicht – und von da den Sattel. Je nach Lust und Formstand genehmigen wir uns die nächsten Höhenmeter mit der der Bahn und sparen uns 400 HM ein. Ab der Bergstation Mostelberg haben wir nur noch wenige Höhenmeter zu überwinden, um über die Engelstockweid und ein paar coole Trails Schwyz anzusteuern. Jetzt ist es nicht mehr so weit bis zur steilsten Standseilbahn der Welt. Diese  lassen wir uns nicht entgehen. Auf dem Stoss verbringen wir unsere erste Nacht – Lagomio, der Trailanteil ist wirklich hoch, Asphalt ist rares Gut.
Facts & Figures
  • Start/ZielThalwil – Stoos
  • Distanz66,2 km
  • Aufwärts2'592 Hm
  • Abwärts1'688 Hm
  • Höchster Punkt1'339 m ü. M.
  • Single-Trail16 %
  • BahnSattel und Stoosbahn
  • Einkehrunterwegs
Tourenprofil
500 m750 m1000 m1250 m1500 m0 km20 km40 km60 km1339 m
  • Distanz66,2 km
  • Aufstieg2’592 Hm
  • Höchster Punkt1’339 m
  • Tiefster Punkt435 m
Wegtypen & Wegbeschaffenheit
Wegtypen
  • 16 %Singletrail10,8 km
  • 35 %Weg23,3 km
  • 5 %Fahrradweg3,5 km
  • 13 %Nebenstrasse8,4 km
  • 25 %Strasse16,3 km
  • <1 %Hauptstrasse552 m
  • 5 %Off-Grid (unbekannt)3,6 km
Wegbeschaffenheit
  • <1 %Alpines Gelände271 m
  • 6 %Naturbelassen4 km
  • 24 %Loser Untergrund16,2 km
  • 22 %Kies14,6 km
  • 19 %Befestigter Weg12,3 km
  • 23 %Asphalt15,1 km
  • 6 %Unbekannt4 km

Tag 2 – Stoos – Hospental

Los geht’s. Gleich anfangs gibt’s nochmals ca. 300 HM zu überwinden. Über den Wannentritt gelangen wir ins Riemenstaldner Tal. Ab hier steuern wir den Vierwaldstättersee an. Das erfolgt vorwiegend auf Forstwegen. In Sisikon am See angekommen, geht’s nun weiter entlang dem Vierwaldstättersee Richtung Altdorf – ebenso vorbei an der geschichtsträchtigen Schweizer Tellsplatte. Nun befinden wir uns sozusagen auf der Gotthardroute Richtung Göschenen, nur nicht gerade mit 120 KMH unterwegs – dafür aber ohne Stau. Die Route streckt sich hier in die Länge. Wir bewegen uns immer etwas talaufwärts. Wir kombinieren diese Strecke nun der lieben SBB. Das darf nicht fehlen. Schon cool, in der Schweiz überall die ö.V. zur Stelle zu haben , wenn man sie benötigt. Ab Göschenen steht der letzte Anstieg der zweiten Etappe an, jedoch nicht sehr wild. Dieser tolle Aufstieg ist ergänzt durch die eindrückliche Schöllenenschlucht. Hier gibt’s ebenso russische Geschichtslektionen im Zusammenhang mit Territorialkämpfen zu erfahren. Zum Glück liegt das weit zurück. Ab Andermatt steuern wird Hospental an, unseren zweiten Zieletappenort. 
Facts & Figures
  • Start/ZielStoos – Hospental
  • Distanz72,6 km
  • Aufwärts1'598 Hm
  • Abwärts1'481 Hm
  • Höchster Punkt1'605 m ü. M.
  • Single-Trail13 %
  • Bahnflexibel verkürzbar (Bahn ab Sisikon, Altdorf oder Erstfeld bis Göschenen)
  • Einkehrunterwegs
Tourenprofil
500 m750 m1000 m1250 m1500 m0 km20 km40 km60 km1605 m
  • Distanz72,6 km
  • Aufstieg1’598 Hm
  • Höchster Punkt1’605 m
  • Tiefster Punkt435 m
Wegtypen & Wegbeschaffenheit
Wegtypen
  • 13 %Singletrail9,3 km
  • 38 %Weg27,1 km
  • <1 %Zufahrtsweg< 100 m
  • 11 %Fahrradweg8 km
  • 6 %Nebenstrasse4,6 km
  • 16 %Strasse11,1 km
  • 15 %Hauptstrasse10,5 km
Wegbeschaffenheit
  • <1 %Alpines Gelände104 m
  • <1 %Naturbelassen601 m
  • 30 %Loser Untergrund20,8 km
  • 21 %Kies14,9 km
  • 8 %Befestigter Weg5,9 km
  • 38 %Asphalt26,5 km
  • 2 %Unbekannt1,6 km

Tag 3 – Hospental – Olivone

Die Batterien wieder aufgeladen, geht’s nun auf den Gotthard hoch. Die 700 HM nehmen wir als Auflockerung. Holdrio – ab jetzt sind wir bereits im Tessin, den Kanton Uri haben wir hinter uns gelassen. Damit beginnt eine längere Abfahrt mit technischen Single Trail-Essenzen in Richtung Airolo. Das macht Spass.
Statt die Leventina hinunter wenden wir uns ostwärts: Über die Höhen oberhalb der Leventina und durch die Val Piora geht’s auf bis gut 2’300 m – immer mal wieder etwas coupiert, mit Flow als ständigem Begleiter und kurzen technischen Herausforderungen. Danach folgt die lange Abfahrt ins Bleniotal. In Olivone erreichen wir unser nächstes Etappenziel. Well done! Ab zum Apéro!
Facts & Figures
  • Start/ZielHospental – Olivone
  • Distanz58 km
  • Aufwärts1'789 Hm
  • Abwärts2'406 Hm
  • Höchster Punkt2'361 m ü. M.
  • Single-Trail25 %
  • Bahnkeine
  • Einkehrunterwegs
Tourenprofil
1000 m1500 m2000 m2500 m0 km10 km20 km30 km40 km50 km2361 m
  • Distanz58 km
  • Aufstieg1’789 Hm
  • Höchster Punkt2’361 m
  • Tiefster Punkt887 m
Wegtypen & Wegbeschaffenheit
Wegtypen
  • 25 %Singletrail14,6 km
  • 49 %Weg28,4 km
  • 5 %Zufahrtsweg2,9 km
  • 6 %Nebenstrasse3,2 km
  • 7 %Strasse3,8 km
  • 6 %Hauptstrasse3,2 km
  • 3 %Off-Grid (unbekannt)1,9 km
Wegbeschaffenheit
  • 6 %Alpines Gelände3,4 km
  • 21 %Naturbelassen12 km
  • 18 %Loser Untergrund10,3 km
  • 17 %Kies10,1 km
  • 6 %Befestigter Weg3,5 km
  • 4 %Strassenbelag2,4 km
  • 25 %Asphalt14,4 km
  • 3 %Unbekannt1,9 km

Tag 4 – Biasca – Bellinzona

Wer nun meinen möchte, dass die Tour nichts mehr zu bieten hat, der hat weit gefehlt. Nun beginnt der spielerische Teil. Kurz nach dem Start ist schon Action angesagt. Wir schlängeln uns auf sehr flüssigem Terrain und verspielten Trails weiter in den Süden. Der Spassfaktor ist hier soooo gross geschrieben. Nicht schwierig, aber dafür mit entsprechend höherem Tempo lassen wir es entlang der Ticino so richtig krachen. Persönlich muss ich sagen, etwas von der ganz coolen Sorte! Es muss nicht immer ausgesetzt, steil und superwurzlig sein. So cruisen wir uns Richtung Bellinzona, schnappen noch einen Cappucino und bewegen uns Richtung Hotel. Nun, jetzt gilt es zu entscheiden. die harten Hunde/Hündinnen, die noch nicht genug haben, nehmen noch ein paar Höhenmeter in Angriff, um den Monte di Paudo zu erklimmen. Die Aussicht von dort ins Tal ist der Hammer. Nun geht’s wieder runter. Je nach Routenwahl packen wir noch einen Trail dazu.
Und nein, wir fahren nicht nach Locarno oder Lugano! Bellinzona, wir kommen. Schliesslich hat auch die Hauptstadt des Tessins etwas zu bieten! Dabei gönnen wir uns etwas mehr Luxus in einem 4*** Hotel.  
 
Vielleicht noch eines der drei Burgschlösser besichtigen? Nach wiederholtem Wiederaufbau über die Jahrhunderte hinweg sowie der erfolgten Restaurationsarbeiten präsentieren sich die drei Schlösser Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro heute in ihrem schönsten Glanz und stellen die Haupttouristenattraktion der Stadt dar.
Facts & Figures
  • Start/ZielBiasca – Bellinzona
  • Distanz55,2 km
  • Aufwärts981 Hm
  • Abwärts1'038 Hm
  • Höchster Punkt1'012 m ü. M.
  • Single-Trail22 %
  • Bahnkeine
  • Einkehrunterwegs
Tourenprofil
250 m500 m750 m1000 m0 km10 km20 km30 km40 km50 km1012 m
  • Distanz55,2 km
  • Aufstieg981 Hm
  • Höchster Punkt1’012 m
  • Tiefster Punkt220 m
Wegtypen & Wegbeschaffenheit
Wegtypen
  • 22 %Singletrail12,4 km
  • 9 %Weg5,1 km
  • 6 %Zufahrtsweg3,1 km
  • 5 %Fahrradweg2,5 km
  • 27 %Nebenstrasse15 km
  • 17 %Strasse9,3 km
  • <1 %Hauptstrasse430 m
  • 13 %Off-Grid (unbekannt)7,4 km
Wegbeschaffenheit
  • <1 %Alpines Gelände30 m
  • 2 %Naturbelassen1,2 km
  • 15 %Loser Untergrund8,3 km
  • 4 %Kies2,4 km
  • 4 %Befestigter Weg2,4 km
  • 8 %Strassenbelag4,2 km
  • 53 %Asphalt29,2 km
  • 14 %Unbekannt7,5 km

Weitere Optionen

Je nach Wetter, Level und Lust der Gruppe bauen wir eine dieser Varianten ein:

  • Tremola: Historische Pflasterstrasse vom Gotthardpass hinunter nach Airolo.
  • Strada Alta Leventina: Panoramaweg hoch über der Leventina als Alternative zum Talweg.
  • Bahn-Abkürzung: Bei Bedarf einzelne Abschnitte mit der Bahn überbrücken.
  • Schlechtwetter-Variante: Etappe verkürzen und Gotthard per Bahn queren.

Zusätzliche Informationen

Datum

7.7.2026-11.7.2026

Zimmer

Doppelzimmer mit HP, Einzelzimmer mit HP

1 Rezension für ALPENCROSS NORD-SÜD

  1. Martin –

    „Schlamm auf den Klamotten, Adrenalin im Blut und der Wind im Gesicht – alles dabei, von einfach bis für mich herausfordernd! Aber ich habe es geschafft! Der Hammer!

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2024_50

Jura-Cross-Camp und Camping Münstertal sind davon ausgenommen

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